APHRODITE – EINE FEIER DER SINNE

von ISABEL ALLENDE

Eine literarisch musikalische Melange der Sinneslüste

„Mich reuen die Schlankheitsdiäten, mich jammern die köstlichen Gerichte, die ich aus Eitelkeit zurückwies, und ebenso leid tut es mir um die Gelegenheit zur Liebe, die ich vorübergehen ließ…

Bernd P. R. Winter & Rey Valencia
Rezitation*Musik*Gesang

Ich kann die Erotik nicht vom Essen trennen, und ich sehe auch keinen Grund, warum ich es tun sollte, im Gegenteil, ich habe vor, weiterhin beides zu genießen, solange mir Kräfte und gute Laune reichen.

Im Zeichen Aphrodites, der Göttin der Liebe, entfalten Rey Valencia und Bernd P. R. Winter musikalisch und sprachlich ihr ganzes Können und preisen so den Genüssen um Bett- und Tafelfreuden, die sich uns im Leben bieten.

Wunderbar leicht und humorvoll, ohne die Sache allzu ernst zu nehmen, schreibt Isabel Allende in ihrem Buch „Aphrodite“, von ihren höchstpersönlichen Erfahrungen und Entdeckungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet der Sinneslüste.(1)

Das Ganze erhält seine poetische Würze durch frech und frivol abgeschmeckte erotische Lyrik die Bernd P. R. Winter den Prosatexten von Isabel Allende hinzugefügt hat. Die HNA schreibt:

„Zwischen Moral und Unmoral, Romantik und Gassenhauer, Tragik und Komik schlingerte sich der literarische Triebfaden der Sinneslüste und berührte dabei Zwerchfell und Fantasie der Zuschauer.“

Eindrucksvoll zeigt Gitarrist und Sänger Rey Valencia ein großes Repertoire an Liebesliedern und Musik, die von spanischen Kompositionen, über arabische und karibische Rhythmen reichen und setzt sich mit seinen romantischen und gefühlvollen Balladen glanzvoll in Szene. Die HNA schreibt:

„Rey Valencia brillierte mit seiner ausdruckstarken und wandlungsfähigen Stimme.“

1 Isabel Allende Aphrodite Eine Feier der Sinne – Suhrkamp